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Ministerbesuch bei SALZSTROM: Austausch über Europas Energiezukunft

Bildnachweis: Georg Wilke (www.foto-wilke.at

v.l.n.r. Jürgen Ellensohn, Stefan Nolte, Beate Meinl-Reisinger, Peter Arnold, Stefan Gara

SALZSTROM Team

1. Juni 2026

Im Rahmen eines Unternehmensbesuchs im Wiener Innenstadtbüro von SALZSTROM tauschte sich Bundesministerin für europäische und internationale Angelegenheiten Beate Meinl-Reisinger gemeinsam mit Stefan Gara, Abgeordneter zum Wiener Gemeinderat und Landtag und NEOS-Sprecher für Energie, Klimaschutz, Forschung, Wissenschaft und Digitalisierung, mit den SALZSTROM-Gründern Peter Arnold, Stefan Nolte und Jürgen Ellensohn über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Energiebereich aus. Gara ist zudem stellvertretender Klubobmann der NEOS Wien.


Als ausgewiesener Ansprechpartner der NEOS für Energie- und Klimathemen bringt Gara seine Expertise zu Fragen der Energiewende, Innovation und technologischen Entwicklung in den politischen Diskurs ein. Bei den NEOS-Regierungsverhandlungen war er unter anderem Teil des Verhandlungsteams für Energie und Netze sowie für Klima.


Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Bedeutung innovativer Energietechnologien und die Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Energiewende. Dabei herrschte Einigkeit darüber, dass Europa eine aktive Rolle bei der Gestaltung der Energiezukunft einnehmen muss und innovative Technologien gezielt unterstützt werden sollten.


Gerade für innovative Unternehmen seien verlässliche politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen entscheidend. Seitens SALZSTROM wurde insbesondere der Wunsch nach mehr Planungssicherheit für Kundinnen und Kunden bei Förderungen sowie nach einer aktiven Unterstützung innovativer Technologien betont. Verlässliche Förderbedingungen schaffen die notwendige Grundlage dafür, dass Unternehmen und Endkunden langfristige Investitionen tätigen und neue Technologien rasch in die Anwendung gebracht werden.

Der Unternehmensbesuch unterstrich die gemeinsame Überzeugung, dass eine zukunftsfähige Energiepolitik Innovation fördern, Investitionen ermöglichen und gleichzeitig eine starke europäische Zusammenarbeit sicherstellen muss.


Wir freuen uns sehr über diesen hochkarätigen Besuch und sehen ihn als klares Zeichen dafür, dass wir mit SALZSTROM auf dem richtigen Weg sind – und zugleich nehmen wir ihn als wichtigen Ansporn, weiterhin eine nachhaltigen Energiewende voranzutreiben.


Wir sind überzeugt: Eine erfolgreiche Energiewende wird nur mit Energiespeichern möglich sein und diese müssen sicher, langlebig und nachhaltig sein – ohne kritische Rohstoffe. Genau hier wollen wir einen wesentlichen Beitrag leisten.


Quelle:

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